beobachtet den Markt
Wahl
| Nr | Gegenstand | Stilkreis | Vorschau | Wert |
|---|
Kaufe Kunstobjekte günstig ein, sammle möglichst komplette Sets und mehre dein Vermögen. Am Spielende werden die Echtheits-Stempel aufgedeckt — komplette echte Sets zählen doppelt, komplette Fälscher-Sets nur halb. Wer den höheren Sammlungswert hat, gewinnt.
1. Marktangebot: Zwei Objekte liegen offen aus. Du musst eines zum Viertel-Preis kaufen, dein Mitspieler entscheidet über das andere.
2. Ereigniskarte: Eine Ereigniskarte wird gezogen. Manche bringen Glück (Bankangebot, Dachbodenfund, Vorkaufsrecht), andere stellen dich vor knifflige Entscheidungen (Mäzenat, Notverkauf, Tausch).
3. Auktion: Die Bank versteigert ein Objekt aus dem Stapel. Du und dein Mitspieler bietet abwechselnd — wer mehr zahlt, bekommt es.
4. Freier Markt: Du bietest eines deiner Objekte zur Live-Auktion an. Fünf Bieter rufen Preise. Du wählst den Höchstbietenden — oder lehnst ab, wenn dir die Gebote zu niedrig sind.
5. Sammlermarkt: Drei Objekte werden von anonymen Verkäufern angeboten. Du verhandelst — bietest schrittweise höher, bis der Verkäufer einverstanden ist.
6. Angebot: Dein Mitspieler bietet dir eines seiner Objekte zum Festpreis (¾ Schätzwert) und fragt nach einem deiner Objekte. Du entscheidest: Annehmen oder Ablehnen.
7. Ausstellung: Du kannst eines deiner Objekte in eine Ausstellung geben. Bei Erfolg gibt es Eintrittsgelder. Aber Vorsicht: Sollte sich ein Objekt als Fälschung herausstellen, gibt es einen Skandal — das Objekt wird öffentlich entlarvt und ist für jeden weiteren Verkauf wertlos.
In jeder Partie sind 5 von 7 Kategorien mit je 10 Objekten dabei. Pro Kategorie gibt es 2 Sets à 5 Objekten (1–5 und 6–10) — insgesamt 10 Sets pro Partie.
Die Echtheit der Objekte wird pro Set zufällig bestimmt: etwa drei Viertel aller Sets sind komplett echt, der Rest enthält 2 bis 3 Fälschungen. Welche Sets das sind, ist bei jedem Spielstart anders — und du erfährst es erst am Ende des Spiels (es sei denn, ein Skandal in der Ausstellung deckt eine Fälschung früher auf).
Pro Kategorie kannst du maximal 10 Objekte aufnehmen. Komplette Sets bringen am Ende einen Bonus:
• Komplett echtes Set (alle 5 Objekte echt): ×2 — die Set-Summe verdoppelt sich!
• Gemischtes oder unvollständiges Set: nur die echten Objekte zählen, Fälschungen sind wertlos
Du startest mit 150.000 DM. Geht dein Geld zur Neige, kannst du zwei Schecks einlösen, die du als Reserve hast: einen über 8.000 DM und einen über 10.000 DM. Bei einem Kauf wirst du gefragt, ob du einen Scheck einlösen möchtest — bei einer Ereigniskarte, die dir Geld abzieht, werden die Schecks automatisch eingesetzt, falls dein Bargeld nicht reicht.
Dein Vermögen darf niemals unter 0 DM fallen. Reichen deine Schecks nicht aus, um eine Pflichtausgabe zu decken, ist das Spiel verloren. Achte deshalb gut auf dein Guthaben — gerade nachdem deine Schecks aufgebraucht sind!
Wird ein Objekt während einer Ausstellung als Fälschung entlarvt, gilt es als verbrannt: Es bleibt zwar mit rotem Stempel in deiner Sammlung, aber niemand kauft es mehr. Du kannst es weder verkaufen, anbieten noch erneut ausstellen.
Sobald der Stapel leer ist, endet die Partie sofort. Alle Echtheits-Stempel werden aufgedeckt und die Set-Boni berechnet. In die Endabrechnung fließen drei Posten ein: dein Sammlungswert (mit Set-Boni), dein Bargeld und dein noch übriges Scheckguthaben. Die Summe ergibt deinen Gesamtwert. Wer den höheren Gesamtwert hat, gewinnt — also: Sammeln lohnt sich, aber kluges Wirtschaften ebenfalls!
Alle in diesem Spiel gezeigten Kunstobjekte sind frei erfunden. Jegliche Übereinstimmung mit existierenden, realen Objekten ist purer Zufall.
Hi, ich bin Gerd — als DJ-Hadley schon seit Jahrzehnten an den Plattentellern, und seit einer Weile auch am Code. Hadleys Spielkiste ist mein Herzensprojekt: eine wachsende Sammlung klassischer Karten- und Brettspiele, alle selbst gebaut, alle kostenlos, alle ohne Anmeldung und ohne Werbe-Dauerfeuer. Einfach reinklicken und spielen. Wenn dir ein Spiel gefällt — schön. Wenn dir etwas auffällt, was nicht stimmt — schreib mir, ich kümmere mich.
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